Datum

08.05.2016

24.04.2016

27.09.2015

10.05.2015

Workingtest

WT Dresden A

WT Westwärts A

WT Schloss Liebenberg A

WT Dresden A

Ergebnis

96/120 Punkten g.

4. Platz von 70, 87/100 Punkten s.g.

80/100 Punkten g.

86/120 Punkten g.


Workingtest Dresden Anfänger

Workingtest Schloss Liebenberg Anfängerklasse


Am 27.09.2015 hat Sam mit 80/100 Punkten erfolgreich den Workingtest Schloss Liebenberg bestanden. Es gab insgesamt fünf Aufgaben, davon waren drei Aufgaben Doppelaufgaben (mit einem weiteren Gespann).

1. Aufgabe: Steve Ashby

HF geht mit Hund unangeleint frei bei Fuß 10 Meter. Der Hund wird abgesetzt. HF geht im 90 Grad Winkel weitere 10 Meter ohne Hund weiter und wirft von dort aus ein Dummy 15-20 Meter weit. Der HF geht wieder zum Startpunkt und ruft den Hund zu sich. Von dem Startpunkt wird der Hund auf das Mark geschickt. 

 

2. Aufgabe: Steve Ashby

Auf jeder Seite des Richters steht ein Gespann. Die Hunde sind unangeleint. Es fällt eine Markierung 70 Meter Entfernung auf einen Hang Bewuchs 15 cm. Der rechte Hund wird geschickt. Der linke Hund hat steady zu sein. Im Anschluss tauschen die Gespanne die Seiten und die Aufgabe wiederholt sich.

 

3. Aufgabe: Eva Berg,  2 Gespanne, 2er Walk up mit anschließendem Memory

Auf jeder Seite des Richtes steht ein Gespann. Unangeleint gehen die Gespanne mit Richter walk up 10 Meter auf einem Wiesenweg. Hunde werden um 180 Grad gedreht. Beide Hundeführer gehen zurück zum Startplatz und legen jeweils ein Dummy aus (Entfernung der Dummies zueinander 2 Meter). HF gehen zu den Hunden zurück. Erneute 180 Grad Drehung. Weitere 10 Meter Walk up, beschossene Markierung 50 Meter auf Wiesenweg. Erster Hund holt. Anderer Hund hat steady zu sein (verbales Einwirkungen auf den Hund kostet 10 Strafpunkte). Im Anschluss Walk up und Markierung für anderen Hund.  Nach den Beiden Markierungen werden die Hunde 180 Grad gedreht und nacheinander 50 Meter voran auf die ausgelegten Dummies geschickt. Es ist egal, welches Dummy der erste Hund bringt (allerdings kein Tauschen).

 

4. Aufgabe: Mario Hickethier

Auf einem bewaldeten Hang sind in einer Linie drei Stäbe. Am ersten Stab wird der Hund abgesetzt. HF geht mit Richter zum ganz linken Stab und der Richter erklärt die Aufgabe. Rechts vom rechten Stab wird ein Mark fallen (Fallstelle verdeckt hinter einem liegenden Baum) und  links vom linken Stab wird ein Mark einen steilen Hang hinunterfallen. Dem HF wird überlassen, ob das Gespann vom linken oder vom mittleren Stab aus arbeitet. Vom linken Stab ist die steile Hangabwärtsmarkierung besser zu sehen, vom mittleren das Mark hinterm Baumstamm. Nach Wahl des Arbeitsplatzes ist der Hund zum HF zu rufen. Danach fallen die beiden Marks. Abhängig von der Wahl des Standortes wird das zuletzt geworfene Mark gearbeitet. Vom linken Stab aus war das steile Hangdummy 30 Meter entfernt und das hinterm Baum  50 Meter entfernt. 

 

5. Aufgabe: Ivan Lee

Im Wald gibt es ein Doppelmark mit zwei Gespannen, die über Kreuz arbeiten. Auf beiden Seiten des Richters steht ein Gespann. Marks haben eine Entfernung vom Gespann ca. 40 Meter. Werfer und Schütze stehen in der Mitte parallel zum Richter und werfen jeweils nach links und nach rechts ein Dummy. Winkel der Marks ca. 100 Grad. Der rechte Hund arbeitet zuerst und holt das vom Gespann aus linke Dummy. Danach arbeitet der linke Hund das rechte Dummy. Danach wird getauscht. Die Hunde sind die ganze Zeit unangeleint. 

 

13. Dresdner Workingtest Anfänger



Am Sonntag, den 10.05.2015 startete Sam das erste Mal in der Anfängerklasse. Wir konnten erfolgreich die mit einem gut bestehen. Die sechs Aufgaben waren komplex und das Gelände (Wiese, Moor, Bach, Gräben und See) anspruchsvoll. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zu frieden.

1. Aufgabe

Beschossenes Blind 50 Meter im hohen Gras. Rechts parallel zur Linie ein Bach (Hilfslinie und gleichzeitig Verleitung), links Moor. Lösung: Sam ist in gerader Linie zum Schützen. Suchenpfiff, Sam findet nicht, weil ich 15  Meter vom Dummy entfernt gepfiffen habe. Fragezeichen bei Sam, hier ist nichts! Letztendlich durch Einweisen haben wir das Dummy gemeinsam gefunden. 12 Punkte

 

2. Aufgabe

Verlorensuche mit zwei Gespannen. Die zwei Hunde holen abwsechelnd jeder zwei Dummies aus einer 15x15 Fläche im Moor. Der nicht arbeitende Hund sitzt angeleint neben dem HF. Lösung: Die zwei Dummies hat Sam sicher geholt und brav gewartet. 18 Punkte

 

3. Aufgabe

Markierung 15 Meter Entfernung in Brennesseln. Gelände hügelig. Zwischen Startpunkt und Brennesseln liegt ein Bach. Auf dem Rückweg wird ein Dummy unauffällig an die alte Fallstelle gelegt. Lösung: Sam markierte gut und apportierte sicher das erste Dummy. Für das zweite Dummy schickte ich Sam Vorran über den Bach. Rechts von der Fallstelle  zog es Sam auf die angrenzende Wiese. Stoppfiff, nach links eingewiesen. Suchenpiff, Dummy gefunden und sicher apportiert. 19 Punkte

 

4. Aufgabe

Auf einem hügeligen Pfad im Wald steht in 15 Meter Entfernung ein Schütze. 5 Meter rechts vom Weg liegt auf einem abfallenden hohen Grasstreifen ein Blind, Bereich schlecht einsehbar, eine Wiese folgte. Blind wird vom Weg aus beschossen. Walk up 5 Meter, erneuter Beschuss des Blinds. Hund wird geschickt. Nach Ausgabe des Dummys folgt eine Markierung 20 Meter entfernt in hohen Gras und Totholz. Lösung: Sam lief sehr gut Fuß. Ich schickte ihn Vorran auf die Stelle des Schützen, Sitzpiff, nach rechts eingewiesen, Suchenpfiff, Dummy gefunden. Bei der Markierung hat Sam die Fallstelle unegfähr markiert. War mehrmals in der Nähe der Fallstelle und fand. 12 Punkte wegen mehrmals in der Nähe der Fallstelle.

 

5. Aufgabe

Landmarkierung 30 Meter Entfernung in hohes Gras. 120 Grad gedreht. 3 Meter Walk up an Seekante. Geräuschlose Markierung ins Wasser. Hund apportiert Wassermarkierung. Währenddessen wird das erste Dummy um 15 Meter verlegt (werwundetes Niederwild). Der Hund soll zeigen, dass er markiert hat und dann selbstständig ohne Hilfe des HF klein suchen. Nach Wasserapport 3 Meter Walk up zum Ursprungsstartplatz. Erarbeitung des verlegten Dummies. Lösung. Sam markierte gut, Fuß zum Ufer war sehr gut. Wasserapport lief reibungslos, ebenso Walk up wieder sehr gut zurück. Mit Apport habe ich Sam auf das verlegte Dummy geschickt. Zielsicher war er an der ersten Fallstelle und arbeitete sich schnell und auf kurzem Weg zum verlegten Dummy. 18 Punkte.

 

6. Aufgabe

Markierung 40 Meter mit zwei gleichzeitig geworfenen Dummies in hohes Gras. Fallstellen 1 Meter auseinander. 1. Apport, 10 Meter Walk up in entgegengesetzter Richtung, 2. Apport. Lösung: Sam markierte beide Dummies gut und lief sehr gut Fuß. Beim ersten Apport lief Sam zielsicher in gerader Linie auf die Dummies zu. 5 Meter vor den Fallstellen zog es Sam zu den Helfern. Kurzer Aufenthalt bei den Helfern und Sam lief wieder zielgenau zur Fallstelle und apportierte das erste Dummy. Beim zweiten Dummy habe ich Sam mit Vorran geschickt. Gleiche Situation. An gleicher Stelle zog es Sam wieder zu den Helfern. Diesmal Sitzpfiff, rechts eingewiesen, Suchenpfiff, Dummy gefunden und apportiert. 8 Punkte, weil Sam zu den Helfern gelaufen ist.

 

Für unseren ersten Workingtest in A sind wir mit dem Ergebnis sehr zu frieden. Aufgaben 1, 4 und 6 sind ärgerlich, aber nun wissen wir, dass demnächst Ignorieren von Helfern geübt wird :) Vielen Dank an unsere Züchterin Simone Neumann für die tollen Bilder.

 

Bilder zu Aufgabe 4

Trainingsworkingtest Schnupperer


Am 03.08.2014 haben wir am Trainingsworkingtest Schnupperer-Klasse nähe Satzkorn teilgenommen. Gerichtet haben Declan Boyle und Ronnie Farrelly aus Irland. Pro Richter gab es jeweils zwei Aufgaben. Der Fokus bei den Aufgaben lag auf den Basics wie Fuß, Markierung und Memory. Sam hat die Aufgaben toll gemeistert. Inbesondere Ronnie Farrelly lobte Sam für seine Schnelligkeit und seinen Leistungstand bei 13,5 Monaten.

Clauert Cup Schnupperer-Klasse


Sam hat seinen ersten Workingtest "Clauert Cup" am 13.07.2014 erfolgreich gemeistert.
Nach Anlaufschwierigkeiten (ersten beiden Aufgaben) lief Sam zu Höchstleistungen auf und begeisterte in den beiden folgenden Aufgaben die Richterinnen aus GB. In der letzten Aufgabe (Wasser) arbeitete Sam solide. Aufgrund der ersten beiden Aufgaben gab es leider nur das Prädikat "gut". 
In Anbetracht der relativ schweren Aufgaben, was sich auch in den Prädikaten widerspiegelte (kein vorzüglich, 40% mit Prädikat nur "teilgenommen", sind wir sehr zufrieden!Als Feedback und auch als Fazit nehmen wir durch die Bank mit, dass in Sam großes Potential steckt, jedoch bei manchen Aufgaben die Pfoten schneller als die Nase sind.

Vielen Dank Doris Thiel für die schönen Bilder.